Kein Beteiligungswille der Gewerkschaften in der Bistums-KODA der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Der Beteiligungsaufruf der KODA-Wahlvorstandsvorsitzenden Frau Sabine Wetzel blieb ohne Resonanz.

Im Kirchlichen Amtsblatt Nr. 6 vom 18. April 2017 hatte die Wahlvorstandsvorsitzende die tariffähigen Arbeitnehmerkoalitionen (Gewerkschaften) erstmals aufgerufen, eigene Vertreterinnen und Vertreter für die Dienstnehmerseite in die Bistums-KODA zu entsenden.

 Berechtigt zur Entsendung von Vertreterinnen und Vertretern waren Gewerkschaften, die nach ihrer Satzung für Regelungsbereiche der Bistums-KODA Rottenburg-Stuttgart örtlich und sachlich zuständig sind.

Den betreffenden Gewerkschaften wurde Gelegenheit gegeben, sich binnen einer Anzeigefrist von zwei Monaten nach Bekanntmachung an der Entsendung von Vertreterinnen und Vertretern in der Bistums-KODA zu beteiligen.

Eine schriftliche Mitteilung von Gewerkschaften, die sich an der Entsendung von Vertreterinnen und Vertretern in die Bistums-KODA Rottenburg-Stuttgart beteiligen wollen, ist bei der Vorsitzenden des KODA-Wahlvorstands innerhalb der o.g. Anzeigefrist nicht eingegangen. Die Anzeige konnte nur bis zum Ablauf dieser Anzeigefrist abgegeben werden. Anzeigen, die nach dieser Frist eingereicht werden, können nicht mehr berücksichtigt werden (Ausschlussfrist).